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Beduinenleben
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Beduinenleben

Ich finde es echt toll, von was sich die Wüstenbewohner ernähren.
Mich interessiert besonders, wie die die Gazellenhörnchen machen.
Aus was besteht eigentlich Harissa? Das schmeckt mir sehr gut.

Die Beduinen in der Sahara sind Nomaden, sie ziehen herum und haben keinen festen Wohnsitz.
Sie machen Ausflüge mit Touristen durch die Wüste. So verdienen sie Geld. Früher haben sie Salz oder andere Sachen auf den Dromedaren durch die Wüste transportiert.
Ich finde die Kamele voll cool, wie die beim Sandsturm ihre Nasen verschließen können oder wie die aus den Flaschen trinken.

Meine Lehrerin hat mir Schmuck von den Tuareg und den Berbernomaden gezeigt. Ich finde es praktisch, wie die Beduinen alte Münzen schmelzen und mit einfachen Werkzeugen zu tollen Schmuckstücken hämmern  und auf dem Basar verkaufen.

In den Oasen gibt es Bauern, die Dattelpalmen, Aprikosen-, Pfirsich-,Mandel-, Orangen- und Olivenbäume, Gerste, Weizen, Hirse, Bohnen, Zwiebeln, Gurken und Melonen anpflanzen. Die Nomaden in der Wüste leben vom Vieh. Sie haben Ziegen, Schafe, Pferde und Kamele. Von den Tieren bekommen sie Fleisch, Milch, Fett und Wolle. Der Mist ist ihr Brennmaterial. Getreide, Obst und Gemüse müssen sie in den Oasen tauschen oder kaufen. Manche Beduinen verdienen sich auch bei Erdölkonzernen Geld, die in der Sahara Öl fördern.


Mohammed (Marcel Br.), 11 Jahre